Mode von Coco Chanel

Die Modeschöpferin Coco Chanel wurde in einem Armenhaus am 19. August 1883 geboren. In Ihrer Geburtsurkunde stand Gabrielle „Chasnel“. Ein Schreibfehler des Standesbeamten hatte sich eingeschlichen. Coco war ihr Spitzname. In ihren Leben lies sie sich aber Mademoiselle nennen. Mit 11 Jahren verlor sie schon ihre Mutter und sie verbrachte noch einige Jahre in einem von Nonnen geführten Waisenhaus. Die zukünftige Modemacherin behauptete aber immer, sie ist bei strengen Tanten aufgewachsen. Sie entwickelte eine Neigung für eine zweckmäßige Kleidung. Coco entwarf wahre Klassiker. Zum Beispiel Twinsets als feine Damengarderobe, das kleine Schwarze (Hosen für die Frauen) oder Tweed-Kostüme. Mit Kunstperlen setzte sie die Mode in ein bezauberndes Outfit um. Frauenkleidung aus Baumwollwirkware wurden zum Lieblingsstück in Paris. Sie selbst sah wunderbar aus. Alle Damen der Gesellschaft wollten so wie sie auftreten. Viele sprachen bei ihrer Karriere von Glück. Dafür musste sie aber hart arbeiten. Als Geliebte eines Engländers hatte sie für Geschäftsräume Geld geliehen. Mit ihrer Mode und dem Parfümimperium war sie bald unabhängig. Das 1921 herausgebrachte Parfüm „Chanel No.5“ ist heute noch ein Spitzenparfüm. Nach 1945 kam sie aus dem Schweizer Exil zurück und es erfolgte eine zweite Karriere unter der Leitung von Karl Lagerfeld. Die Dame arbeitete bis zu ihren Tod 1971. Auch der Modetrend ist bis heute weiter aktuell.

kleine Schwarze

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Pflegetipps für Ihren Schmuck

Ihr Schmuck wird nach einiger Zeit matt und hat seinen Glanz verloren? Der Goldschmuck und die silberne Kette laufen an und zeigen Flecken? Mit kleinen Hausmitteln strahlt ihr Schmuck wieder im alten Glanz. Ultraschall-Reinigungsgeräte sind zwar gut, aber völlig unnötig. Goldschmuck ohne Stein und solchen mit hartem Stein wie Rubin, Saphir , Topas und Brilliant in warmen Wasser, dem man viel Spülmittel zugibt, einweichen. Nach einer halben Stunde mit einer weichen Zahnbürste reinigen. Aber nicht länger als 30 Minuten einweichen. Achtung, 333er Goldschmuck wird bei längerer Einwirkzeit schwarz. Gold mit einem Stein wie Smaragd, Lapislazuli, Türkis und Aquamarin mögen kein Fett und keine Hausarbeit. Um den Schmuck mit diesen weichen Steinen zu reinigen, bleibt nur der Weg zum Juwelier. Perlen reinigt man nach dem Tragen mit einem weichen Wolltuch. Perlen mögen keine Kosmetik. Wenn der Silberschmuck angelaufen ist, dann gibt es ein paar Hilfsmittel. Entweder mit Zahnpaste reinigen oder man nimmt eine Plastikschüssel und kleidet sie mit Alufolie aus. Dann löst man 250 gr. Salz in kochendem Wasser auf. Die Salzlösung in die Schüssel geben. In diese Salzlösung legt man den Silberschmuck für 30 Minuten. Danach gründlich abspülen und mit einem weichen Tuch trockenreiben und polieren. Ultraschallgeräte auf keinen Fall für geklebten oder lackierten Schmuck verwenden. Weiche Steine, Perlen und geölte Steine wie der Smaragd gehören nicht in ein Ultraschall-Reinigungsgerät. Quelle Bild d. Frau

 

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