Richtige Zahnpflege fängt mit der richtigen Zahncreme an. Aber was ist die richtige Zahncreme? Spezielle Cremes helfen bei kleinen und großen Probleme. Aber Beschwerden bei den Zähnen lassen sich einfacher vermeiden als bei anderen Körperteilen. Fast auf der sicheren Seite ist man, wenn man die Zähne zweimal täglich putzt. Das glaubt man zumindest. Aber mit zunehmenden Alter, so ab 50 Jahren nehmen die Probleme zu. Deshalb ist die Wahl der richtigen Zahncreme so wichtig, damit die Zähne gesund bleiben. Aber nur Zähneputzen reicht nicht aus. Auch sollte man wenigstens einmal am Tag die Zahnzwischenräume reinigen. Es gibt dafür verschiedene Methoden, Zahnseite, Interdentalbürstchen und Zahnfloss. Die Zahnseite benutzt man für enge Zahnzwischenräume und die Interdentalbürsten für große Zahnzwischenräume. Zahnfloss ist aufgebauschte Zahnseite für die Zwischenräume unter Zahnbrücken. Festsitzende Brücken und Kronen werden ebenso gereinigt wie echte Zähne. Zahnprothesen zum herausnehmen werden gründlich mit einer weichen Bürste unter fließenden Wasser gereinigt. Auch das Zahnfleisch unter den Prothesen sollte man mit einer weichen Bürste gereinigt werden. Durch die zusätzliche Massage wird für eine gute Durchblutung gesorgt. Hat sich auf Prothesen Zahnstein gebildet, das ist ein weißer Belag auf den Prothesen,
dann legt man die Prothesen über Nacht in einen Behälter mit Essigwasser. Am nächsten Morgen lassen sich die Ablagerungen mit einer Bürste entfernen, gegebenfalls die Prozedur wiederholen.
Bei Wind und Wetter draußen sein, bedarf es dann einer speziellen Bekleidung? Die Experten sagen ja, denn wenn man sich bewegt, kommt man oft ins Schwitzen. Beim Schwitzen regelt der Körper seine Temperatur. Trägt man dann nur ein normales Hemd, Bluse oder T-Shirt, werden diese durch das Schwitzen durchnäßt. Bei einer Pause beginnt man zu frieren. Und einfach was drüberziehen, vertreibt den Schweiß nicht von der Kleidung. Das ist dann unangenehm, besonders wenn es zu regnen beginnt oder Wind aufkommt. Das hat zur Folge daß der Körper schnell auskühlt und dann ist die Gefahr einer Erkältung gegeben. Hat man aber spezielle Outdoorkleidung an ist man geschützt. Sie leitet den Wasserdampf der beim Schwitzen entsteht, Schicht für Schicht von der Haut bis zur Außenseite der Jacke ab und verdunstet. So gekleidet kann man sich unbesorgt bei Wind und Wetter draußen bewegen, ohne sich um seine Gesundheit zu sorgen. Die Jacke ist das wichtigste Kleidungsstück. Beim Kauf darauf achten, dass sie atmungsaktiv und wasserdicht ist. Ideal ist eine leichte Fleecejacke zum Drunterziehen besonders im Winter. Auch auf Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen sollte man achten. Wer mag kann auch Hosen aus atmungsaktiven und wasserdichten Material anziehen. So ausgerüstet steht einer Wanderung egal bei welchem Wetter und Jahreszeit nichts mehr im Wege.
Wenn bald die Badesaison beginnt, dann werden oft die unschönen Dellen an Oberschenkel, Bauch , Oberarm, Hüften und Po sichtbar. Was ist Celluite? Die Struktur der Haut ist in drei Schichten aufgebaut, der Oberhaut, der Lederhaut und das Unterhautzellgewebe. In der Lederhaut befinden sich die Bindegewebsfasern. Diese sind bei Männern nicht so elastisch wie bei Frauen. Außerdem befindet sich bei Männern noch eine netzartige, miteinander verbundene Kollagenfasern.
Bei Frauen ist das etwas anders, deren Kollagenfasern sind parallel angeordnet. Außerdem haben Frauen viel mehr Fettzellen in dem Unterhautzellgewebe. Das heißt, dass die Fettzellen mehr Fett einlagern können. Die Celluite auch Orangenhaut genannt ist also eine Bindegewebsschwäche. Sie tritt bei 80% der Frauen auf. Schuld daran ist das Hormon Östrogen, das sowohl für die Kollagenbildung als auch für die Fetteinlagerung verantwortlich ist. Durch das Hormon wird die lockere Gewebestruktur der Fasern des Bindegewebes begünstigt. Bei zunehmender Schwächung des Bindegewebes zeigen sich die unschönen Dellen. Auch ein träger Stoffwechsel wie der Fettstoffwechsel als auch das Lymphsystem sind die Ursachen für die Orangenhaut. Aber auch die Lebensweise spielt ein große Rolle. Diese Faktoren sind Rauchen, Kaffeegenuß, zuckerhaltiges und fettes Essen, Bewegungsmangel. Eine weitere Begleiterscheinung der Celluite sind Wassereinlagerungen im Gewebe. Was kann man dagegen tun? Das Bindegewebe muss gestärkt werden, das Lymphsystem sowie der Stoffwechsel müssen angeregt werden. Sinnvoll ist eine Entschlackungs- und Entgiftungskur. Aber es dauert schon eine Weile bis die Celluite verschwunden ist, das geht nicht von heute auf morgen. Auch das Säure – Basen Gleichgewicht in ihrem Körper muss wieder hergestellt werden. Deshalb immer genug trinken, mindestens 2,5 Liter Wasser täglich. Um den Stoffwechsel anzuregen ein basisch-mineralisches Badesalz wie Meine Base verwenden, evtl als Duschbad, Vollbad oder Fußbad und auch als Wickel. Gut für die Stoffwechselanregung ist auch Brennesseltee und der 7×7 Kräutertee. Aber auch Sport wie Schwimmen, Radfahren tragen zur Besserung der Hautstruktur bei.