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Gute Sonnenbrillen
Nicht der Preis ist wichtig wenn es um gute Sonnenbrillen geht. Scheint die Sonne verengen sich die Pupillen und es dringt weniger Licht ins Auge. Wenn das aber nicht reicht braucht man eine Sonnenbrille. Aber Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille. Man kann unter verschiedenen Tönungen unterscheiden. Bei der Kategorie 0 lassen die Gläser fast das gesamte Licht durch. Man hat damit den niedrigsten Schutz. Ideal für den Strand ist eine Sonnenbrille mit der Kategorie 3. Unternimmt man aber Hochgebirgstouren benötigt man eine Sonnenbrille mit Durchlässigkeit bei 3-8%. Aber achtung keine Sonnenbrille mit Gläser kaufen die nur getönt sind. Diese bringen nicht den richtigen Schutz. Die Pupille öffnet sich als wenn das Auge nicht geblendet wird. Das heißt die UV-Strahlen haben ungehindert Zugang ins Auge. Das hat zur Folge, dass es zur Bindehautentzündung oder Schneeblindheit führen kann. Deshalb nur Gläser mit UV-Schutz benutzen. Gute Sonnenbrillen sind mit einem CE Zeichen und der Aufschrift EN 1836; 1997 auf dem Bügel gekennzeichnet. Aber es gibt auch gefälschte Gütesiegel. Ob man eine gute Sonnenbrille gekauft hat, kann man durch einen Optiker prüfen lassen. Bei braunen, grünen oder grauen Gläsern ist der Farbeindruck gut, besonders beim Auto fahren. Man kann die Ampeln dadurch besser erkennen.
Quelle FunkUh
Mode von Coco Chanel
Die Modeschöpferin Coco Chanel wurde in einem Armenhaus am 19. August 1883 geboren. In Ihrer Geburtsurkunde stand Gabrielle „Chasnel“. Ein Schreibfehler des Standesbeamten hatte sich eingeschlichen. Coco war ihr Spitzname. In ihren Leben lies sie sich aber Mademoiselle nennen. Mit 11 Jahren verlor sie schon ihre Mutter und sie verbrachte noch einige Jahre in einem von Nonnen geführten Waisenhaus. Die zukünftige Modemacherin behauptete aber immer, sie ist bei strengen Tanten aufgewachsen. Sie entwickelte eine Neigung für eine zweckmäßige Kleidung. Coco entwarf wahre Klassiker. Zum Beispiel Twinsets als feine Damengarderobe, das kleine Schwarze (Hosen für die Frauen) oder Tweed-Kostüme. Mit Kunstperlen setzte sie die Mode in ein bezauberndes Outfit um. Frauenkleidung aus Baumwollwirkware wurden zum Lieblingsstück in Paris. Sie selbst sah wunderbar aus. Alle Damen der Gesellschaft wollten so wie sie auftreten. Viele sprachen bei ihrer Karriere von Glück. Dafür musste sie aber hart arbeiten. Als Geliebte eines Engländers hatte sie für Geschäftsräume Geld geliehen. Mit ihrer Mode und dem Parfümimperium war sie bald unabhängig. Das 1921 herausgebrachte Parfüm „Chanel No.5“ ist heute noch ein Spitzenparfüm. Nach 1945 kam sie aus dem Schweizer Exil zurück und es erfolgte eine zweite Karriere unter der Leitung von Karl Lagerfeld. Die Dame arbeitete bis zu ihren Tod 1971. Auch der Modetrend ist bis heute weiter aktuell.
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