Archiv für Februar 2010
Floating – Entspannung für Körper und Geist
Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, der wählt diese Entspannungstechnik in 35 Grad warmen Salzwasser bei völliger Dunkelheit. Beim Floaten fehlen die äußeren Reize und Sie können sich entspannen und Stress abbauen. Sie schweben im Wasser wie im Toten Meer. So bedeutet auch Floating „im Wasser schweben“. Floating ist in den 50er Jahren aus einen wissenschaftlichen Experiment eines amerikanischen Gehirnforschers entstanden. In einen isolierten Tank wurde eine positive Wirkung auf das Gehirn festgestellt. Zum Floaten kommen Sportler, Migränepatienten und auch Manager. Jeder ist hier willkommen, der hier Entspannung benötigt. Sie fühlen sich hier schwerelos. Tiefenentspannung, Stressreduzierung, Verbesserung der Lernleistung und Kreativität werden bei vielen festgestellt. In der abgeschlossenen Kapsel nehmen Sie keine Reize wahr. Das Floating findet in einen Samadhitank oder im Muschelflotarium statt. Jeder kann entscheiden, ob er den Tank ganz schließt oder einen kleinen Spalt offen lässt. Auch bei Rheuma, chronische Schmerzen und für die Haut hat Floaten positive Ergebnisse gebracht. Nach dem Bad sind rückfettende Cremes zu empfehlen. Eine Stunde Floating kostet etwa 30 – 35 Euro und wird meist in den größeren Städten angeboten.
Schönheitsgeheimnisse über Ländergrenzen hinweg
Wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen. Das gilt auch bei den Schönheitsgeheimnissen in der ganzen Welt. So kann mit wenig Aufwand kostengünstig ein guter Erfolg erzielt werden. Das Haar der Japanerinnen glänzt wie Seide. Das Geheimnis ist eine Kamelienöl Glanzkur. Darin enthaltene Eiweisstoffe und Ölsäure ist für das Haar sehr gut. Das Haar glänzt seidig und die äußere Schuppenschicht wird geglättet. Einen Teelöffel Kamelienöl etwas erwärmen, in das feuchte Haar einmassieren und mit einen Handtuch bedecken. Nach etwa 20 Minuten kann es aus dem Haar ausgewaschen werden. Haben Sie Fußprobleme hilft in vielen Fällen die Papaya Fußmaske aus Hawaii. Verrühren Sie das Fruchtfleisch der Papaya mit mit vier Esslöffel Kokosöl zu einem Brei. Füße dick eincremen und etwa ein viertel Stunde einwirken lassen. Die Enzyme der Frucht wirken wie ein Peeling und lösen die Hornhaut. Mit einen Bimsstein kann dann alles abgerubbelt bzw. abgespült werden.