Archiv für Februar 2009
Haartransplantation
Bei vielen ist ein kahler Kopf „in“, aber auch viele leiden darunter. Es gibt aber auch Hilfe, wenn
Sie noch ein paar Haare auf dem Kopf haben. Sollten Pillen und andere Wundermittel nicht helfen sowie Haartoupets abgelehnt werden müssen Sie andere Methoden wählen. Obwohl es schon sehr hochqualitative Perücken von Ellen Wille auf dem Markt gibt, suchen manche Menschen eine andere Lösung. Eine Eigenhaartransplantation wäre dann die Lösung. Eine Eigenhaartransplantation wäre dann die Lösung. Für den Durchschnittsbürger ist auf das sogenannte Klonen von Haaren noch unbezahlbar. Eine Eigenhaartransplantation hilft auch nur, wenn keine Krankheit im Spiel ist. Bei einer Krankheit muss die Ursache bekämpft werden. Eine Transplantation ist bei anlagebedingtem Haarausfall ( androgenitischen Alopezie ) eine Alternative bei Frauen und Männern. Es sollte aber auch klar sein, Wunder gibt es nicht. Die eigenen Haare werden bei der Eigenhaartransplantation besser verteilt, aber keine neuen geschaffen. Befinden sich Haare nur noch auf den Hinterkopf, ist die Voraussetzung für eine kosmetische Operation gegeben. Die Haarwurzeln garantieren genetisch ein Weiterwachsen. Bei einer lokal betäubten Kopfhaut werden Haarwurzeln eingesetzt. Bei der Haarverpflanzung gibt es verschiedene Methoden mit Vorteilen und Nachteilen. Eine alternative Möglichkeit ist Kunsthaar zu implantieren. Das Risiko ist aber verhältnismäßig hoch. Es gibt keine körpereigene Selbstreinigung und eine Kopfhautentzündung kann sehr schnell auftreten. Bei einen Fremdkörper kommt es sehr schnell zu Abwehrreaktionen. Eine weitere Möglichkeit ist Hairweaving. Dabei werden Haarteile nichtoperativ dauerhaft am Kopf befestigt. Lassen Sie sich genau beraten, am besten von mehreren Ärzten. Auf Foren finden Sie in der Regel unabhängige Meinungen. Aber auch hier sollten die Meinungen immer mit etwas Skepsis betrachtet werden. Fragwürdige Methoden können auch schnell den Geldbeutel belasten. Infos finden Sie auf den Seiten „alopezie.de und plastische-chirugie.de“.
Der Modetrend für diesen Winter
Die Frau darf wieder Taille zeigen, da sind sich die Modedesigner einig. In der Wintersaison sind hochgeschlossene Outfits ebenso wie sportliches und elegantes zu sehen. Auch bei den Materialien gibt es eine große Spannbreite, denn neben HighTech- und Ökostoffen sind Pelz und Federn groß im Rennen. Aber spektakuläre Neuerungen gibt es nicht. Statt zeltartigen Pullover und Hänger wird wieder mehr Taille gezeigt. Wieder mehr Bedeutung erlangen Blazer, Hosen und Blusen. Auch Strick ist modern, sei es als Strickjacken, Strickkostüme und Strickkleider. Strickjacken erhalten große Kragen und Knöpfe und die Muster varieren vom Waffelmuster bis zu den großen Zopfmustern. Sie fungieren auch ganz hervorragend als Blazerersatz. Wer sich gern in Strick kleidet ist in. In ist ebenso der knielange Bleistiftrock. Aber auch Miniröcke mit blickdichten Strumpfhosen und Röcke in A und O Form bleiben aktuell. Hosen spielen wieder eine größere Rolle. Es gibt eine breite Auswahl an Formen. Neben der Röhrenhosesind auch weite Hosenformen wieder im Kommen. Neben der Marlene Hose mit Bundfalte und durchgehend weiten Beinen sind auch die Bell-Bottom Hose, welche erst ab dem Knie ausgestellt sind und die Hosenform die ab dem Beinbeginn ausgestellt sind, wieder aktuell. Aber auch Steghosen werden wieder gefragt. Nach wie vor Trendsetter ist die Jeans, mit einem neuen Look, wie den öligen Lederlook oder mit Metallglanz. Bei den Blusen spielen die Details eine große Rolle. In sind Biesen, Fältelungen, Ziernähte, Manschetten und auffällige Knöpfe. Die Stoffe sind weich und fließend, glänzend und in kräftigen Farben im Handel. Die Farben des Winters sind neben Schwarz und Grau, auch Honigfarben, Beige und Karamell, ebenso Lila, Pflaume , ein Pink das an Beeren erinnert und ein mutiges Violett.